Bittere Aprikosenkerne: Eine natürliche Stärkung für die Gesundheit

Bittere Aprikosenkerne werden im Westen auch immer mehr bekannt. Weil bittere Aprikosenkerne eine Vielzahl von wertvollen Vitaminen und Spurenelementen enthalten, gelten sie als wichtiges Mittel zur Stärkung der Gesundheit.

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Des Weiteren zeichnen sich die Kerne dadurch aus, dass sie weder Milcheiweiß, noch Laktose, Gluten, künstliche Zusatzstoffe oder Konservierungsmittel enthalten.

Allerdings sollten die Verbraucher täglich keine zu großen Mengen zu sich nehmen. Der Grund: Bittere Aprikosenkerne enthalten eine Blausäureverbindung, weshalb es bei zu großen Mengen zu Vergiftungserscheinung kommen kann. Eine Überdosierung ist allerdings ohnehin kaum möglich, da die Kerne eine herbe und intensive Note haben, die etwas an den Geschmack von Amaretto erinnert.

Woher stammen bittere Aprikosenkerne?

Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um die Samen der Steinfrucht Aprikosen. Ähnlich wie bei Mandeln gibt es bei den Aprikosen ebenfalls Samen in süßen und bitteren Varianten. Welchen Geschmack die Samen haben, hängt von deren Herkunft ab: So stammen die Kerne mit süßem Geschmack von Zuchtsorten, während die Samen der eher säuerlichen Wildaprikosen den typischen Bittermandelgeschmack haben. Geerntet werden die Kerne im Juli. Während bei den süßen Sorten der Kern von Hand herausgedrückt werden kann, werden die Wildaprikosen halbiert, um den Stein zu entnehmen. Anschließend werden die Steine geknackt, damit der Kern entnommen werden kann. Schließlich werden die Kerne von Hand verlesen, damit die Verkaufsware möglichst frei von Schalenteilen ist.

Bittere Aprikosenkerne: Die Inhaltsstoffe

Etwa zur Hälfte besteht der Kern aus wertvollem Aprikosenkernöl, das für seinen hohen Anteil an essentiellen Fettsäuren sowie Vitamin E bekannt ist. Neben Vitamin E enthalten bittere Aprikosenkerne außerdem verschiedene Vitamine der B-Gruppe, sowie die Vitamine A und C.

Die Vitamine aus der B-Gruppe zählen zu den essentiell wichtigen Bestandteilen von Nervensystem und Stoffwechsel. Diese wasserlöslichen Vitamine sorgen für den Abbau von Eiweißen und Fetten, ferner spielen sie eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, Energie aus der Nahrung zu gewinnen. Die Vitamine C und E gelten als starke Antioxidantien, deren Aufgabe in der Bindung der freien Radikale besteht. Zudem gelten  diese Vitamine als natürlicher Schutz vor Krebs und stärken das Immunsystem.

Des Weiteren enthalten bittere Aprikosenkerne je 100 Gramm jeweils fünf Milligramm Natrium, 835 Milligramm Kalium, 250 Milligramm Calcium, 220 Milligramm Magnesium, 455 Milligramm Phosphor, 40 Milligramm Chlor und 150 Milligramm Schwefel.

Weil Kalium eine wichtige Rolle für die Regulierung des zellulären Wasserhaushaltes spielt, wird der Austausch von Schlackstoffen in den Zellen verbessert, während Calcium Zähne und Knochen stärkt. Magnesium hingegen ist wichtig für die Arbeit der Muskeln. Die verschiedenen Verbindungen von Phosphor sind wichtig für den Energiestoffwechsel und sind Teil von RNA- und DNA-Molekülen, auf denen die Erbinformationen gespeichert sind.

An Spurenelementen enthalten bittere Aprikosenkerne vor allem Eisen, Kupfer, Zink, Iod, Mangan und Fluor.

Während Eisen eine zentrale Rolle in der Blutbildung spielt, braucht das Immunsystem Zink, um reibungslos zu funktionieren. Auch in der Wundheilung wird Zink eine Schlüsselrolle zugeschrieben. Weil Mangan ein wichtiger Bestandteil zahlreicher Enzyme ist und die Verwertung von Vitamin B1 verbessert, zählt es zu den essentiellen Spurenelementen. Gebraucht wird es unter anderem, damit die Bauchspeicheldrüse ausreichend Insulin produzieren kann.

Zudem enthalten bittere Aprikosenkerne zahlreiche Aminosäuren. Diese erfüllen wichtige Funktionen in unterschiedlichen Bereichen des menschlichen Organismus.

Beispielsweise trägt Leucin zum Aufbau und Erhalt des Muskelgewebes bei und unterstützt den Heilungsprozess. Eine wichtige Aminosäure ist außerdem die Glutaminsäure. Hierbei handelt es sich um den wichtigsten erregenden Neurotransmitter des zentralen Nervensystems. Auch die Asparaginsäure soll in den im zentralen Nervensystem angesiedelten Synapsen zwischen den Zellen eine wichtige Funktion als Transmitter spielen. Beispielsweise ist dies in den Kletterfasern, die sich im Kleinhirn befinden, der Fall. Die positiven Wirkungen der weiteren Aminosäuren auf den menschlichen Körper sind noch nicht vollständig erforscht.

Seit wann gelten bittere Aprikosenkerne als Heilmittel?

Dass bittere Aprikosenkerne eine heilkräftige Wirkung haben, wusste man schon im alten China zu Zeiten von Konfuzius. Es sollte jedoch zahlreiche Jahrhunderte dauern, bis dieses Wissen auch in der westlichen Welt bekannt wurde. So wurden die Samen aus der Pflanzengattung erstmals anno 1835 von Liebig und Woehler erforscht. Insbesondere interessierte sie dabei der Inhaltsstoff Amygdalin. Hierbei handelt es sich um einen Wirkstoff, dem bittere Aprikosenkerne ihre anticancerogene Wirkung verdanken, wie der Pharmazeut Dr. Krebs in den 1950er Jahren in den USA herausgefunden hatte. In Deutschland ist dieser Wirkstoff zwar nicht als Medikament zugelassen, jedoch darf er von Ärzten verabreicht wird. In der Öffentlichkeit ist der Wirkstoff als Vitamin B17 anerkannt, wenngleich er nicht offiziell als Vitamin anerkannt ist.

Im Buch "Eine Welt ohne Krebs" wird das "Vitamin B17 ausführlich beschrieben.

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